Seminarhotel und Bildungshaus Kloster Kappel
Atem holen | arbeiten | feiern
Das Kloster Kappel ist ein Seminarhotel und Bildungshaus der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich.
Es verfügt über 76 Hotelzimmer sowie insgesamt 18 Seminarräume und Sitzungszimmer und ist offen für Gruppen, Individualgäste, Anlässe und private Festlichkeiten.
Es gibt Zeiten, da ist Rückzug das einzig Richtige. Heraus aus der Hektik, heraus aus dem Alltagstrott. Es braucht dann einen Ort, der zur Ruhe kommen lässt. Etwas abseits, aber nicht einsam. Reduziert auf das Wesentliche, aber nicht karg.
Das Kloster Kappel mit seinen neugestalteten Klostergärten ist solch ein Ort. Hier verbindet sich die Kraft jahrhundertealter Tradition mit moderner Gastfreundschaft und Sensibilität für einen nachhaltigen Umgang mit der Schöpfung.
Das Kloster Kappel steht für eine zeitgemässe christliche Spiritualität und Theologie mit weitem Herz und Horizont, im Dialog mit Kunst und Kultur. Die öffentlich gefeierten Tagzeitengebete bilden den Herzschlag dieses Ortes.
Das Kloster Kappel in den historischen Gebäuden des ehemaligen Zisterzienserklosters in Kappel am Albis. Es liegt eingebettet in einer voralpinen Landschaft, umgeben von Wäldern, Wiesen und Äckern.
Aktuell
Betriebsferien 26.12.25 bis 8.1.26
Unser Seminarhotel und Bildungshaus, das Klostercafé sowie das Restaurant Klosterkeller sind vom 26. Dezember 2025 ab 16 Uhr bis einschliesslich am 8. Januar 2026 geschlossen.
Wir freuen uns, Sie ab dem 9. Januar 2026
wieder bei uns zu begrüssen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2026!
Unser neues Programmheft ist da!
Klostertag Theologie und Politik
So/Mo 18. - 19. Januar 2026
Leitung: Andreas Nufer
Musik und Wort
Sonntag, 25. Januar 2026
20.15 Uhr, Klosterkeller
Eine Veranstaltung zum Auftakt der Hebräischwoche
Eintritt frei, Kollekte
Podcast zur Tagung Schule des Friedens
Podcast KlosterCast - Inspiration aus Kappel
Vor 500 Jahren wurden im Kloster Kappel die Bilder abgehängt – Warum und was würden wir heute „abhängen“?